Dr. Thomas Gude, unabhängiger Berater für Lebensmittelkontaktmaterialien und Geschäftsführer der Thomas Gude GmbH. ©Thomas Gude GmbH.

Lebensmittelverpackungen befinden sich im Spannungsfeld zwischen Recyclingforderungen, ständig sinkenden Grenzwerten und Praxistauglichkeit. ©Thomas Gude GmbH.

Der Vollzug für Druckfarben- und PFAS Regulierung wird herausfordernd: «Es ist unklar, wer wie und mit welchen Methoden überwachen soll», so Gude. ©Thomas Gude GmbH.

Je komplexer die Regeln, desto wichtiger wird gute Vermittlung

Publiziert

Dr. Thomas Gude, unabhängiger Berater für Lebensmittelkontaktmaterialien, erklärt, warum die neue Schweizer Druckfarbenverordnung ohne pragmatische Leitplanken kaum zu bewältigen ist, wie die JIG Unternehmen unterstützt und weshalb PFAS-Regeln viel Nervosität, aber wenig Klarheit bringen.

Lebensmittelverpackungen sollen heute vieles gleichzeitig leisten: Produkte schützen, Recycling ermöglichen, Nachhaltigkeitsversprechen einlösen und dabei immer strengere Grenzwerte einhalten. Mit der revidierten Schweizer Bedarfsgegenständeverordnung und der neuen Pflicht zur Konformitätserklärung für Druckfarben steigt der Druck auf Verpackungsdruckereien und Markenartikler weiter. Gleichzeitig rückt die EU mit der Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) und dem PFAS- «Quasi-Verbot» für Lebensmittelverpackungen chemische Fragen ins Zentrum, die analytisch kaum zu beherrschen sind.

Dr. Thomas Gude hat diese Entwicklung aus vielen Perspektiven erlebt: als Behördenchemiker, als langjähriger Laborleiter bei SQTS und heute als unabhängiger Berater für Lebensmittelkontaktmaterialien. Er sieht sich als Vermittler zwischen Lebensmittelwelt, Verpackungsindustrie und Vollzug und engagiert sich in der Joint Industry Group (JIG) des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI für pragmatische Lösungen. Im Gespräch ordnet er die neuen Anforderungen ein, erklärt den Nutzen von Statement of Composition (SoC) und Declaration of Composition (DoC) und skizziert, was Schweizer Unternehmen jetzt konkret tun sollten.

Unmögliches möglich machen

Verpackungs-Industrie: Herr Gude, 2024 beschrieben Sie in einer Carte Blanche, dass stetig mehr Recycling und immer tiefere Grenzwerte gefordert werden und die Branche «das Unmögliche möglich machen» soll. Ist es mittlerweile realistischer geworden?

Thomas Gude: Realistischer geworden ist es nicht im Gegenteil, das Spannungsfeld ist eher grösser geworden. Mit der PPWR und den PFAS-Vorgaben mischen sich jetzt Umwelt- und Lebensmittelsicherheits-Themen, ohne dass sauber getrennt wird, wo die Hauptquellen der Belastung eigentlich liegen. Viele fühlen sich unter Druck gesetzt, als müssten sie bis 12. August alles gleichzeitig gelöst haben, obwohl die Übergangsfristen lang sind und zentrale Vollzugsfragen noch gar nicht geklärt sind. Genau deshalb brauchen wir Plattformen wie die JIG und den neuen Leitfaden zur Druckfarbenverordnung nicht als zusätzliche Regulierung, sondern als Übersetzungshilfe, damit Unternehmen diese Anforderungen überhaupt in ihre Praxis herunterbrechen können.

Die JIG hat mit dem SVI den Leitfaden zur Auslegung der Schweizer Druckfarbenverordnung erarbeitet, der den Umgang mit SoC und DoC harmonisieren soll. Was war für Sie der wichtigste Auslöser für diese gemeinsame Initiative?

Auslöser war die Verschärfung der Schweizer Bedarfsgegenständeverordnung: Seit 1. Februar besteht eine Pflicht zur Konformitätserklärung für Druckfarbenschichten, Druckfarben und deren Rohstoffe auf allen Vermarktungsstufen ausser im Detailhandel. Gleichzeitig war klar, dass viele Unternehmen fachlich und organisatorisch überfordert sind, wenn sie ohne Hilfestellung plötzlich DoC erstellen und mit komplexen Positivlisten arbeiten sollen. Die JIG sollte deshalb eine weniger akademische Plattform sein, auf der man Qualitäts- und Sicherheitsfragen gemeinsam, aber jenseits von Wettbewerbslogik diskutieren kann.

Im Leitfaden steht, dass sich an den Verantwortlichkeiten in der Lieferkette eigentlich nichts ändert, aber Transparenz und Dokumentation deutlich zunehmen. Wo sehen Sie aktuell die grössten Missverständnisse zwischen Farbenherstellern, Convertern und Markenartiklern?

Ein grosses Missverständnis ist die Erwartung, der Druckfarbenhersteller könne mit einem Dokument alle Anwendungen rechtlich absichern. Ein SoC ist eine fundierte Zusammensetzungsund Stoffinformationen-Erklärung, aber keine Vollkasko Versicherung die Verantwortung für die konkrete Anwendung bleibt beim Converter und letztlich beim Inverkehrbringer des Lebensmittels. Umgekehrt unterschätzen Markenartikler oft, wie sehr ihre eigenen Prozess- und Füllbedingungen die Migration beeinflussen sie sehen nur «konform» oder «nicht konform», ohne das Anwendungsszenario mitzudenken.

Was heisst die neue Pflicht zur Konformitätserklärung gemäss Artikel 35a nun ganz konkret für eine typische Schweizer Verpackungsdruckerei?

Eine Druckerei muss heute dokumentieren können, welche Druckfarben in welchen Schichtdicken auf welchen Substraten und für welche Lebensmittel- Kontaktbedingungen eingesetzt werden und wie daraus die Einhaltung der Migrationsgrenzwerte abgeleitet wurde. Dazu gehört nicht nur das Einsammeln von SoC-Dokumenten der Lieferanten, sondern eine eigene Bewertung: Passen Worst-Case-Annahmen, SV-Verhältnis, Tintenauftrag und gegebenenfalls vorhandene Barrieren zum realen Produkt? Viele Betriebe müssen sich dafür erstmals strukturierte Spezifikations- und Freigabeprozesse für Lebensmittelverpackungen aufbauen.

SoC und DoC: Wie weit kommt man ohne Labor?

Die Guideline bietet SoC-Templates und ein DoC-Konzept mit Worst-Case-Berechnungen, definierten SV-Verhältnissen und -Deckungen. Reicht dieses Instrumentarium aus, damit KMU ohne eigenes grosses Labor die Anforderungen erfüllen können?

Für einen erheblichen Teil der Anwendungen ja vor allem dort, wo Standardmaterialien, bekannte Barrieren und konservative Modellannahmen verwendet werden. Die Vorlage hilft, Informationen strukturiert zu erfassen und mit plausiblen Worst Case-Szenarien zu rechnen, statt blind Einzelsubstanzen zu messen. Aber überall dort, wo neue Materialien, sehr dünne Strukturen oder hohe Temperaturen ins Spiel kommen, wird man um gezielte Migrationsprüfungen im Labor nicht herumkommen.

Wo ziehen Sie persönlich die pragmatische Grenze zwischen «noch mit Berechnung machbar» und «jetzt braucht es zwingend Laboranalytik»?

Wenn ich mich in einem Parameterbereich bewege, der deutlich ausserhalb der Annahmen des Leitfadens liegt etwa extrem dünne Barrieren, sehr lange Lagerung oder fetthaltige Produkte bei hohen Temperaturen, ist eine belastbare Modellierung kaum mehr möglich. Auch bei auffälligen NIAS-Signalen oder neuen Beschichtungen ohne belastbare Referenzen sollten Unternehmen lieber einmal zu viel testen als einmal zu wenig. Umgekehrt ist es nicht sinnvoll, jede Standard-Faltschachtel mit klassischer Bedruckung analytisch zu «übertherapieren», wenn saubere SoC-Daten und konservative Berechnungen vorliegen.

PFAS-«Quasi-Verbot»: viel Lärm, unklare Kontrolle

In Ihrem Statement vom Januar 2026 sprechen Sie von einem «Quasi-Verbot» von PFAS ab 12. August 2026, das über Summenparameter und Gesamtgehalte geregelt wird. Wie stark betrifft das die Druckfarben- und Verpackungsindustrie in der Schweiz tatsächlich?

In vielen Schweizer Verpackungen spielen PFAS heute nur noch eine geringe Rolle, vor allem im Vergleich zu Umwelteinträgen über Wasser, Boden oder bestimmte Anwendungen wie Skiwachse. Das Problem ist weniger die Existenz von PFAS in Verpackungen, sondern die Art, wie das Verbot formuliert wurde: als absolute Anforderung mit tiefen Grenzwerten, ohne dass klar wäre, wer wie und mit welchen Methoden das überwachen soll.

Lässt sich dieses Summen-Konzept überhaupt sinnvoll in die JIG-Logik mit Positivlisten, SoC/ DoC- und Worst-Case-Modellen integrieren?

Nur begrenzt. PFAS sind eine sehr heterogene Stoffgruppe, und ein pauschaler Summenwert passt schlecht zu den differenzierten Stoffkonzepten, die wir aus der Druckfarben- und Lebensmittelkontakt- Regulierung kennen. Die JIG kann helfen, sinnvolle Ausschlusskriterien und Standardformulierungen zu entwickeln etwa klare Zusicherungen zu «nicht absichtlich eingesetzt» plus definierte Prüfstrategien, aber ein vollumfänglicher Nachweis über Analytik allein ist unrealistisch.

Welche realistischen Strategien sehen Sie für Schweizer Unternehmen, um nicht in eine Scheinkonformität oder eine Überforderung der Labors hineinzulaufen?

Entscheidend ist, PFAS-Themen organisatorisch von klassischen Migrations- und Sicherheitsbewertungen zu trennen und nicht alles in eine Konformitätserklärung hineinzupacken. Unternehmen sollten zuerst systematisch prüfen, wo PFAS technologisch überhaupt Sinn machen, entsprechende Anwendungen konsequent substituieren und für den Rest mit Gesamtfluormessungen arbeiten [1]. Gezielte Screening- Programme sollten nur eingesetzt werden, wenn man über Gesamtfluorgehalt nicht weiterkommt. Dass hier noch Fragen offenbleiben, liegt auf der Hand. Und sie sollten sich darauf einstellen, dass Vollzugsfragen etwa Zuständigkeiten zwischen Umwelt- und Lebensmittelbehörden noch einige Zeit im Fluss bleiben.

JIG-Neulancierung und Ausblick

Inzwischen ist klar, dass die JIG im Juni erneut lanciert wird. Welchen konkreten Mehrwert kann sie den Schweizer Unternehmen in dieser Regulierungswelle bieten?

Die JIG ist vor allem eine Plattform, auf der Fachleute unabhängig von Firmeninteressen über Qualitäts- und Sicherheitsfragen sprechen können weil schlechte Verpackungen am Ende allen schaden. Sie kann Best-Practice-Beispiele, Muster-SoC und -DoC, abgestimmte Prüfstrategien und vor allem Raum für Fragen bieten, die im Tagesgeschäft oft untergehen. Ich verspreche mir davon, dass weniger Einzelkämpfer im Blindflug unterwegs sind und mehr gemeinsam tragfähige Lösungen entwickeln.

Wenn Sie an ein mittelständisches Schweizer Verpackungsunternehmen denken: Welche drei Punkte sollte es jetzt sofort angehen, um bei Druckfarben Konformität und PFAS-Regulierung nicht den Anschluss zu verlieren?

Erstens: Eine saubere Bestandsaufnahme der eigenen Produkte und Kunden wo sind echte Lebensmittelverpackungen im Spiel, welche Produkte gehen in die EU, welche bleiben im Schweizer Markt? Zweitens: Aufbau eines einfachen, aber stringenten Systems für Spezifikationen, SoC/DoC-Management und interne Freigaben das ist wichtiger als die perfekte Einzelmessung. Drittens: Frühzeitige Weiterbildung der Schlüsselpersonen und Einbindung in Netzwerke wie die JIG, damit man Änderungen nicht nur aus dem Amtsblatt erfährt.

Neben BPA-Verbot, PFAS-Quasi-Verbot und der neuen Druckfarbenverordnung: Welche weiteren EU- oder CH-Regelungen sollten Schweizer Verpacker schon jetzt auf dem Radar haben?

Klar im Blick behalten sollte man den Artikel 3a «High Degree of Purity» der Verordnung (EU) 2025/351, der die Anforderungen an die Bewertung von NIAS und Rezyklaten deutlich anzieht. Dazu kommen künftige Listen von «substances of concern», die im Rahmen der PPWR angekündigt sind und ähnliche Effekte haben könnten wie die SVHC-Diskussion in REACH. Wer heute in Kompetenzen, Datenmanagement und Zusammenarbeit investiert, wird diese Wellen deutlich besser verkraften als jemand, der nur auf einzelne Grenzwerte reagiert.

Fazit

Die Regulierung von Lebensmittelkontaktmaterialien wird komplexer und «chemischer» und einfache Checklisten reichen nicht mehr. Statt blind Grenzwerte abzuarbeiten, plädiert Thomas Gude für mehr Verständnis der eigenen Anwendungen, bessere Kommunikation in der Lieferkette und gemeinsame Plattformen wie die JIG. Wer diesen Weg geht, kann die neuen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern sie auch als Qualitätsvorteil im Wettbewerb nutzen.

Literatur

[1] Europäische Kommission (30.03.2026): Guidance document on Packaging and Packaging Waste Regulation (PPWR) environment.ec.europa.eu/publications/
guidance-document-packaging-and-packaging-waste-regulation-ppwr_en, abgerufen am 20.04.2026.

EVENTS

SVI - PPWR Workshop

Workshop für die neuen Verpackungs- und Verpackungsabfallverordnung der EU (PPWR)

Datum: 26. Mai 2026

Ort: Olten (CH)

The Pharma Days

Veranstaltung für Zusammenarbeit, Innovation und Geschäftswachstum in der pharmazeutischen Industrie

Datum: 27.-28. Mai 2026

Ort: Genf (CH)

PLAST

Weltleitmesse für die Kunststoff- und Gummiindustrie

Datum: 9.-12. Juni 2026

Ort: Mailand (I)

KUTENO

Zuliefermesse für die gesamte Prozesskette der kunststoffverarbeitenden Industrie

Datum: 9.-11. Juni 2026

Ort: Bad Salzuflen (D)

CosmeticBusiness

Internationale Fachmesse für die Kosmetik-Zulieferindustrie

Datum: 10.-11. Juni 2026

Ort: München (D)

MedTec Summit

Kongress mit technologie- und marktrelevante Themen aus der Medizintechnik- und Gesundheitsbranche

Datum: 15.-18. Juni 2026

Ort: Berlin (D)

FPGA Conference Europe

Europas führende Fachkonferenz für programmierbare Logikbausteine, sogenannte FPGAs (Field Programmable Gate Arrays)

Datum: 30. Juni -02. Juli 2026

Ort: München (D)

FILTECH

Internationale Fachmesse für Filter- und Trenntechnologie

Datum: 30. Juni-02. Juli 2026

Ort: Köln (D)

Grundlagenseminar Verpackung

Seminar vermittelt die wesentlichen Kenntnisse über Verpackungen, ihre Funktionen, Materialien und Herstellungsverfahren

Datum: 19. August-14. Oktober 2026

Ort: Olten (CH)

maintenance Schweiz

Schweizer Fachmesse für industrielle Instandhaltung und Facility Management

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

all about automation

Fachmesse für Industrieautomation

Datum: 26.-27. August 2026

Ort: Zürich (CH)

Swiss Green Economy Symposium

Konferenz zum Thema Wirtschaft und Nachhaltigkeit in der Schweiz

Datum: 2.-4. September 2026

Ort: Winterthur (CH)

AM Expo

Fachmesse für additive Fertigung, auch bekannt als 3D-Druck

Datum: September 2026

Ort: Luzern (CH)

London Packaging Week

Fachmesse, die sich auf Verpackungsinnovationen, Design, Nachhaltigkeit und Branchentrends

Datum: 16.-17. September 2026

Ort: London (GB)

AMB

Internationale Fachmesse für Metallbearbeitung

Datum: 15.-19. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

Lubricant Expo Europe

Fachmesse für Schmierstofftechnologie

Datum: 15.-17. September 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Ilmac Lausanne

Fachmesse und Branchentreff für die Chemie- und Life-Science-Industrie in der Westschweiz

Datum: 23.-24. September 2026

Ort: Lausanne (CH)

Rendez-Vous Verpackung

Veranstaltung für Fachleute und Unternehmen der Verpackungsindustrie

Datum: 22. September 2026

Ort: Biel (CH)

POWTECH

Internationale Fachmesse für Technologien zur Verarbeitung von Pulvern, Feststoffen und Flüssigkeiten

Datum: 29. September -1.Oktober 2026

Ort: Nürnberg (D)

Rendez-Vous Verpackung

Veranstaltung für Fachleute und Unternehmen der Verpackungsindustrie

Datum: 24. September 2026

Ort: Safenwil (Emil Frey Classics) (CH)

LUXE PACK Monaco

Internationale Fachmesse für hochwertige Verpackungen, die sich auf Kreativität und Innovation

Datum: 28.-30. September 2026

Ort: Monaco (F)

Aluminium

Weltleitmesse Aluminum für die komplette Wertschöpfungskette rund um den Werkstoff

Datum: 6.-8. Oktober 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Bondexpo

Internationale Fachmesse für Klebetechnologie

Datum: 6.-8. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

VISION

Weltleitmesse für industrielle Bildverarbeitung

Datum: 6.-8. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

Fakuma

Internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung

Datum: 12.-16. Oktober 2026

Ort: Friedrichshafen (D)

SIAL

Internationale Fachmesse für die Lebensmittelindustrie

Datum: 17.-21. Oktober 2026

Ort: Paris (F)

PACK EXPO International

internationalen Fachmessen für Verpackungs- und Verarbeitungsindustrie

Datum: 18.-21. Oktober 2026

Ort: Chicago (US)

glasstec

Weltleitmesse für die Glasbranche

Datum: 20.-23. Oktober 2026

Ort: Düsseldorf (D)

EuroBLECH

International Technologiemesse für Blechbearbeitung

Datum: 20.-23. Oktober 2026

Ort: Hannover (D)

ZAGG

Fachmesse für die Gastronomie- und Hotelleriebranche

Datum: 25.-28. Oktober 2026

Ort: Luzern (CH)

Südback

Fachmesse für das Bäcker- und Konditorenhandwerk

Datum: 24.-27. Oktober 2026

Ort: Stuttgart (D)

CPHI

Weltweit führende Messe für die pharmazeutische Industrie

Datum: 6.-8. Oktober 2026

Ort: Frankfurt (D)

Brennpunkt Nahrung

Führende Fachkonferenz für Trends und Perspektiven in der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft

Datum: 3. November 2026

Ort: Luzern (CH)

SÜFFA

Fachmesse für das Fleischerhandwerk und die mittelständische Fleischindustrie

Datum: 7.-9. Novmber 2026

Ort: Stuttgart (D)

BrauBeviale

Europäische Fachmesse für die Getränkewirtschaft

Datum: 10.-12. November 2026

Ort: Nürnberg (D)

electronica

Weltleitmesse und Konferenz der Elektronik

Datum: 10.-13. November 2026

Ort: München (D)

Compamed

Internationale Leitmesse für den medizintechnischen Zuliefererbereich

Datum: 16.-19. November 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Medica

Internationale Fachmesse für Medizintechnik, Medizinprodukte, Elektromedizin, Labortechnik und Diagnostika

Datum: 16.-19. November 2026

Ort: Düsseldorf (D)

Fi Europe

Internationale Fachmesse für Lebensmittelzusatzstoffe

Datum: 17.-19. November 2026

Ort: Frankfurt (D)

ALL4PACK EMBALLAGE

Leitmesse für die Verpackungs- und Intralogistikbranche

Datum: 24.-26. November 2026

Ort: Paris (F)

Agro Food-Fachseminare

Fachseminare mit praxisrelevanten Themen der Land- und Ernährungswirtschaft

Datum: Januar 2027

Ort: Sursee (CH)

Pharmapack Paris

Europäische Fachmesse für die Pharmaverpackungs- und Arzneimittelverabreichungsgeräteindustrie

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Paris (F)

Empack Schweiz

Schweizer Fachmesse für Verpackungslösungen und -technologien

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Zürich (CH)

Logistics & Automation

Fachmesse für Intralogistik, Distribution, Transport und E-Logistik in der Schweiz

Datum: 27.-28. Januar 2027

Ort: Zürich (CH)

ISM

Weltleitmesse für Süsswaren und Snacks

Datum: 31. Januar - 3. Februar 2027

Ort: Köln (D)

Pro Sweets Cologne

Internationale Zuliefermesse für die Süßwaren- und Snackindustrie

Datum: 31. Januar - 3. Februar 2027

Ort: Köln (D)

Fruit Logistica

Weltweite Messe aller Frisch-Produkte

Datum: 3.-5. Februar 2027

Ort: Berlin (D)

Paris Packaging Week

Weltweit grösste Messe für Verpackungsinnovationen in der Parfüm-, Kosmetik- und Körperpflegeindustrie

Datum: 3.-4. Februar 2027

Ort: Paris (F)

glug.swiss

Schweizer Fachmesse und ein Treffpunkt für die Getränkeindustrie, insbesondere für Brauer und Getränkeproduzenten

Datum: 11.-12. Februar 2027

Ort: Aarau (CH)

New Food Festival 2025

Konferenz und Messe, die sich mit der Zukunft der Ernährung

Datum: Februar 2027

Ort: Stuttgart (CH)

Glug deguFESTIVAL

Kongress für Trend-Getränke für Handel & Gastronomie

Datum: 11.-12. Februar 2027

Ort: Aarau (CH)

BioFach

Weltleitmesse für Bio-Lebensmittel

Datum: 16.-19. Februar 2027

Ort: Nürnberg (D)

Vivaness

Internationale Fachmesse für Naturkosmetik

Datum: 16.-19. Februar 2027

Ort: Nürnberg (D)

EuroPack Summit

Forum für führende Verpackungsexperten und innovative Lieferanten und Lösungsanbieter

Datum: März 2027

Ort: Montreux (CH)

LOPEC

International führende Fachmesse mit Kongress für gedruckte Elektronik

Datum: 2.- 4. März 2027

Ort: München (D)

Ostschweizer Food Forum

Fachveranstaltung für die Ernährungswirtschaft in der Ostschweiz

Datum: März 2027

Ort: Weinfelden (CH)

ICE Europe

Internationale Fachmesse für die Veredelung und Verarbeitung von Papier, Film und Folie

Datum: 9.-11. März 2027

Ort: München (D)

CCE International

Internationale Fachmesse für die Wellpappen- und Faltschachtelindustrie

Datum: 9.-11. März 2027

Ort: München (D)

Additive Manufacturing Forum

Europäische Leitkonferenz und Fachausstellung für additive Fertigung

Datum: 2.-3. März 2027

Ort: Berlin (D)

INTERNORGA

Leitmesse für Hotellerie, Gastronomie, Bäckereien und Konditoreien

Datum: 12.-16. März 2027

Ort: Hamburg (D)

Pro Wein

Internationale Fachmesse für Weine und Spirituosen

Datum: 7.-9. März 2027

Ort: Düsseldorf (D)

Forum Kreislaufwirtschaft

Veranstaltung für die Umsetzung der Kreislaufwirtschaft in verschiedenen Bereichen

Datum: 18. März 2027

Ort: Zürich (CH)

Gastia

Ostschweizer Branchentreffpunkt der Gastronomie und Hotellerie

Datum: 21.-23. März 2027

Ort: St.Gallen (CH)

Anuga FoodTec

Internationale Zuliefermesse für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Datum: 23.-26. März 2027

Ort: Köln (D)

LogiMat

Internationale Fachmesse für Intralogistik

Datum: 16.-18. März 2027

Ort: Stuttgart (D)

Lamiera

Internationale Fachmesse, die sich auf Blechbearbeitung, Werkzeugmaschinen und innovative Technologien

Datum: 11.-14. Mai 2027

Ort: Mailand (I)

LABVOLUTION

Fachmesse für innovative Laborausstattung und die Optimierung von Labor-Workflow.

Datum: Mai 2027

Ort: Hannover (D)

electro-tec

Schweizer Fachmesse der Elektrobranche

Datum: 2.-3. Juni 2027

Ort: Bern (CH)

Achema

Weltleitmesse für Prozessindustrie

Datum: 14.-18. Juni 2027

Ort: Frankfurt am Main (D)

Automatica

Weltleitmesse für intelligente Automation und Robotik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

LASER World of PHOTONICS

Weltleitmesse und Kongressfür Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik

Datum: 22.-25. Juni 2027

Ort: München (D)

SINDEX

Schweizer Messe für industrielle Automatisierung

Datum: 31. August- 2. September 2027

Ort: Bern (CH)

Swiss Medtech Expo

Fachmesse für die Schweizer Medizintechnik

Datum: September 2027

Ort: Luzern (CH)

Ilmac

Fachmesse für Prozess- und Labortechnologie

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Basel (CH)

CMS Berlin

Internationale Leitmesse für Reinigung und Hygiene

Datum: 21.-24. September 2027

Ort: Berlin (D)

FachPack

Europäische Fachmesse für Verpackung, Technik, Veredelung und Logistik

Datum: 21.-23. September 2027

Ort: Nürnberg (D)

Anuga

Weltweite Ernährungsmesse für Handel und Gastronomie/Ausser-Haus-Markt

Datum: 9.-13. Oktober 2027

Ort: Köln (D)

LOUPE Europe

Fachmesse für die Etiketten-, flexible Verpackungs- und Faltschachtelindustrie, die sich auf Drucktechnologien, Materialien und Produktionslösungen

Datum: 5.-8. Oktober 2027

Ort: Barcelona (ESP)

A + A

Weltleitmesse für sicheres und gesundes Arbeiten

Datum: 19.-22. Okotber 2027

Ort: Düsseldorf (D)

Blechexpo

Internationale Fachmesse für Blechbearbeitung

Datum: 26.-29. Oktober 2027

Ort: Stuttgart (D)

iba

Führende Weltmesse für Bäckerei, Konditorei und Snacks

Datum: 24.-28. Oktober 2027

Ort: München (D)

transport-CH

Schweizer Fachmesse für Nutzfahrzeuge und Automobil-Werkstattbedarf

Datum: 10.-13. November 2027

Ort: Bern (CH)

AQUA Suisse

Schweizer Fachmesse für kommunales und industrielles Wassermanagement

Datum: 1.-2.Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

Pumps & Valves

Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse

Datum: 1.-2. Dezember 2027

Ort: Zürich (CH)

aqua pro

Schweizer Fachmesse für die Bereiche Trinkwasser, Abwasser und Gas

Datum: Februar 2028

Ort: Bulle (CH)

MedtecLIVE with T4M

Fachmesse für die gesamte Wertschöpfungskette der Medizintechnik

Datum: 2.-4. Mai 2028

Ort: Stuttgart (D)

drupa

Weltweit führende Fachmesse für Drucktechnologien

Datum: 9.-17. Mai 2028

Ort: Düsseldorf (D)

IFFA

Weltleitmesse der Fleisch- und Proteinwirtschaft

Datum: 13.-18. Mai 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

K Messe

Weltleitmesse für Kunststoff- und Kautschukindustrie

Datum: 8.-25. Oktober 2028

Ort: Düsseldorf (D)

Texcare International

Weltweit führende Fachmesse für die Textilpflegebranche

Datum: 8.-11. November 2028

Ort: Frankfurt am Main (D)

Swiss Plastics Expo

Schweizer Fachmesse Kunststoffindustrie

Datum: 23.-25. Januar 2029

Ort: Luzern (CH)

Bezugsquellenverzeichnis