(Foto: Constantia)

Constantia hält nun 86,38 Prozent der Namensaktien von Aluflexpack

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Nach Ablauf der Hauptangebotsfrist hat die Constantia Flexibles GmbH mit Sitz in Wien die vorläufige Mitteilung über das Zwischenergebnis ihres öffentlichen Übernahmeangebots für alle im Publikum befindlichen Namensaktien der Aluflexpack AG mit Sitz in Reinach AG veröffentlicht.

Aus der vorläufigen Mitteilung des Zwischenergebnisses geht hervor, dass nach vorläufigen Zahlen im Rahmen des Angebots im Hauptangebotszeitraum 5.141.293 Aluflexpack-Aktien angedient wurden, was 68,58 % aller Aluflexpack-Aktien entspricht, auf die sich das Angebot erstreckt.

Basierend auf vorläufigen Zahlen und unter Berücksichtigung der 9.803.167 Aluflexpack-Aktien, die Constantia von der Montana Tech Components AG sowie der des Hauptangebotszeitraums beträgt insgesamt 14.944.460 Aluflexpack-Aktien, was 86,38 % des ausgegebenen Aktienkapitals und der Stimmrechte von Aluflexpack entspricht. Constantia begrüsst diese starke Zustimmung des Aktionärskreises von Aluflexpack zum Übernahmeangebot.

Vorbehaltlich der Bestätigung in der endgültigen Bekanntmachung des für den 23. Mai 2024 geplanten Zwischenergebnisses wurde die Mindestannahmeschwelle von 90 % des vollständig verwässerten Aktienkapitals von Aluflexpack (unter Berücksichtigung der 9.803.167 Aluflexpack-Aktien, die Constantia im Rahmen des SPA erworben hat) nicht erreicht. Sollten die in der endgültigen Mitteilung des Zwischenergebnisses bestätigten Zahlen im Wesentlichen den vorläufigen Zahlen entsprechen oder diese übertreffen, plant Constantia, auf die Angebotsbedingung hinsichtlich der Mindestannahmequote zu verzichten und das Angebot in der endgültigen Mitteilung für „zustande gekommen“ zu erklären. Constantia wird die im Angebotsprospekt genannten Pläne zur Dekotierung der Aluflexpack-Aktien an der Börse Zürich fortsetzen.